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Open Source ERP – maximale Flexibilität in der digitalen Unternehmensführung ohne Kostendruck

Digitalisierung ist das Schlagwort des noch jungen Jahrtausends. Ohne den Einsatz zeitgemäßer Technologien gelingt es heute in fast keiner Branche mehr, Unternehmen langfristig konkurrenzfähig zu führen. Insbesondere im produzierenden Gewerbe ist die effiziente Bereitstellung von Personal, Betriebsmitteln und Material entscheidend, um mit den vorhandenen Mitteln optimal zu wirtschaften. Die Basis für eine zeitgemäße Unternehmensführung bildet deshalb in vielen Unternehmen ein ERP-System. Mit seiner Hilfe behalten Verantwortliche den Überblick über Kapital, Personal, Betriebsmittel sowie Informations- und Kommunikationstechnik und können diese bedarfsgerecht und effizient überwachen und steuern. Gleichzeitig ist ERP-Software für sich genommen ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Unternehmen für Open Source Software.

Laut statistischen Erhebungen nutzen rund drei Viertel aller deutschen Unternehmen ab einer Größenordnung von 250 Mitarbeitern ein ERP-System. Mit Fortschreiten der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft wächst das Interesse und mit ihm wiederum das Angebot an Softwarelösungen. Gleichzeitig sind Einführung und Unterhaltung eines ERPs mit zum Teil hohen Kosten verbunden. Insbesondere für die in der deutschen Wirtschaft maßgeblichen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist die Einführung eines ERP vorrangig eine wirtschaftliche Entscheidung.

?Die individuelle Programmierung einer Software kommt für viele KMU finanziell nicht in Frage?, weiß Hans Peter Wühler, Geschäftsführer der WÜHLER & GEBAUER EDV-Consulting GmbH. ?Gerade im Einsatz in Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern sind die verbreiteten Lizenzmodelle dagegen proportional besonders teuer. Kosten von mehr als 2.500 Euro pro Nutzer, allein für die Software, sind hier keine Seltenheit.?

Zusammengenommen führen der Kostenfaktor und eine in kleineren Unternehmen verbreitete Skepsis gegenüber Systemen, die auf den ersten Blick im Hinblick auf die eigenen Bedürfnisse überproportioniert erscheinen, dazu, dass viele von Ihnen bei individuellen, nicht selten analogen oder auf einfachen Office-Lösungen basierenden Systemen verharren.

?Mit W&G effective company® bieten wir eine Alternative zu bereits in der Anschaffung teuren ERP-Systemen?, erklärt Wühler. ?Unsere Kunden erhalten eine vollwertige, flexible und individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassbare ERP-Software, ohne Investitions- oder Lizenzkosten.?

Die Finanzierung dieses Open Source Prinzips erfolgt allein über die Bereitstellung verbundener Dienstleistungen. Gleichzeitig bleibt der Nutzer jedoch vom Hersteller unabhängig und kann, über den offen bereitgestellten Quellcode der Software, auch individuelle oder von anderen Anwendern bereitgestellte Anpassungen nutzen. Außerdem profitiert der Nutzer von der herstellerunabhängigen Kontrolle und Weiterentwicklung des Codes im Hinblick auf die Softwaresicherheit und ihre Anpassung an neue Systeme.

?Mit fortschreitender Digitalisierung führt auch für kleinere Unternehmen kein Weg an einer zeitgemäßen IT-Infrastruktur vorbei?, betont Wühler. ?Die großen ERP-Anbieter können so auf stetig steigende Umsätze hoffen. Für weite Teile des Mittelstands dagegen entsteht ein wirtschaftliches Problem. Mit W&G effective company® bleiben sie langfristig konkurrenzfähig, ohne die erforderliche Investition fürchten zu müssen.?

Posted by on 19. Mai 2021. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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