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Virtuelle Messe als 360-Grad-Tour beim BootCenter Konstanz

Die virtuelle Messe vom BootCenter Konstanz ist seit dem 15. Mai 2021 online. Bei dem unter bootcenter.com/virtuelle-messe aufrufbaren Online-Event handelt es sich um eine digitalisierte 360-Grad-Tour durch die Ausstellungshalle des Yacht- und Bootsspezialisten aus Konstanz, die per Smartphone, Tablet oder Computer besucht werden kann. Während der Tour tauchen Besucherinnen und Besucher in eine digitale aber realitätsgetreue Umgebung, in der sie – ähnlich wie in einer üblichen Besichtigung vor Ort – bei jedem der insgesamt achtzehn ausgestellten Motoryachten und -boote “einsteigen” und sie sich anschauen können. Eine individuelle Begleitung oder Betreuung ist nicht notwendig: welche Stationen innerhalb eines Motorbootes besichtigt werden, in welcher Reihenfolge und für jeweils wie lange, entscheiden die Besucher selbst. Es ist somit möglich, sowohl die Plätze und Perspektive innerhalb eines Bootes zu wechseln als auch von einem zum nächsten Motorboot umzusteigen oder die Tour jederzeit vom Startpunkt aus zu beginnen.

Im Unterschied zu vergleichbaren Virtual-Reality-Projekten legte der international agierende Bootshändler aus Konstanz großen Wert auf die Erlebnisqualität der Besucher: der virtuelle Rundgang besteht aus 364 hochaufgelösten Aufnahmen in 6K-Bildqualität mit bis zu 19 Millionen Pixeln. “Dadurch sind bei jedem Boot interessante Details erkennbar und das Erlebnis vor der Kaufentscheidung hochwertiger. Das ist unseren Kunden enorm wichtig”, erklärt Sina Degen, gesellschaftende Geschäftsführerin der BootCenter Konstanz GmbH & Co. KG. In der Bootsbranche gebe es laut Degen zwar ähnliche Initiativen, der Umfang und die Art der Umsetzung sei im Falle der virtuellen Messe vom BootCenter Konstanz jedoch beispiellos: “Ein derartiger 360-Grad-Rundgang in 6K-Bildqualität mit einem hohen Grad an Bewegungsfreiheit für den virtuellen Besucher – das ist am Bodensee einmalig” betont sie.

360-Grad-Rundgang eingebettet im 90. Firmenjubiläum

2021 feiert das BootCenter Konstanz sein 90-jähriges Jubiläum. Die virtuelle Messe wurde im Rahmen dessen als zukunftsweisendes Projekt konzipiert: “Die Entwicklung einer detailreichen 360-Grad-Tour war für uns eine Idee, die unsere Philosophie als Unternehmen verkörpert. Einerseits unsere Tradition, Werte und kennzeichnende Kundenorientierung. Andererseits unsere Ausrichtung in die Zukunft mit modernen softwarebasierten Angeboten, die den persönlichen Kontakt ergänzen” schildert Sina Degen. “Eine digitale Ausstellung im Rahmen unseres 90-jährigen Bestehens war insofern ein Jubiläumsprojekt, was genau diese Philosophie zum Ausdruck bringt” führt die Jungunternehmerin weiter.

Aufgrund ihrer Flexibilität wird eine solche Tour vielseitig verwendet, sodass ihre Einführung jenseits des diesjährigen Jubiläums lohnenswert ist. Eine davon findet laut dem BootCenter Konstanz in der Kundenberatung statt durch die Nutzung einzelner Stationen aus dem gesamten Rundgang. Dabei wird die virtuell erschaffte Welt so eingegrenzt, dass einzelne Motorboote oder -yachten präsentiert werden können. Dadurch sind Kaufinteressenten zum Beispiel in der Lage, das ideale Motorboot mithilfe eines Beraters höchst individuell zu konfigurieren. Die umgekehrte Richtung ist ebenso denkbar: die Erweiterung der virtuellen Messe. Dabei ließen sich die ausgestellten Objekte durch weitere 360-Grad-Aufnahmen oder ergänzende Informationen wie Text, beigefügte Dateien, Verlinkungen oder übliche 2D-Bilder ausbauen. Die Nutzererfahrung wird dadurch intensiver, immersiver und erlebnisreicher.

Messebesuch auch über “VR-Brillen” möglich

Da die meisten seiner Besucher über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets auf die Website gelangen, achtet das BootCenter Konstanz auf die Benutzerfreundlichkeit und das Responsive Design in jeder Anwendung. “Die 360-Grad-Tour musste daher unterhaltsam, vernetzt und zugleich einfach gestaltet sein. Das war ein erklärtes Ziel von uns” erinnert sich Sina Degen und fügt abschließend hinzu: “Mit der virtuellen Messe ist uns insofern gelungen, eine intuitive Bühne für unser Sortiment zu entfalten, die nahezu auf jedem Handy und Tablet funktioniert”. Dadurch kann sich sowohl der Desktop- als auch der mobile Nutzer auf die Entdeckung der einzelnen Boote einlassen, ohne Qualitätsverluste zu erleben. Die Bildschirme werden zwar kleiner, die Anzahl der Möglichkeiten jedoch nicht.

Im Gegenteil: Handys bringen eine weitere Möglichkeit mit sich. Die Tour lässt sich in den Virtuelle-Realität-Modus einschalten und ist daher für sogenannte “VR-Brillen” geeignet. Das heißt, nachdem die virtuelle Messe auf dem Smartphone geladen wurde, kann es in eine Virtual-Reality-Brille eingeführt und der Rundgang über diesen Weg erlebt werden. Dadurch ist der Messebesucher unkompliziert, kabellos und von überall aus in der Lage, die virtuell ausgestellten Boote zu erleben als wäre er in der Ausstellungshalle selbst. Weiterkommen ohne Berührung des Bildschirms erfolgt dabei intuitiv: man fixiert den Blick einige Sekunden lang auf einen der Zugangspunkte oder den “Zurück-zum-Start”-Button im unteren Bereich jeder Aufnahme.

Posted by on 19. Mai 2021. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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