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Kostenfalle mobiles Internet auf dem Handy

Den Internetzugang über UMTS ermöglichen inzwischen die meisten aktuellen Smartphones. Doch wer sein Handy mobil nutzen möchte, sollte sich vorher darüber klar werden, welche Surfgewohnheiten er pflegt. So lassen sich unerwartet hohe Rechnungen am Monatsende vermeiden.

Tarif muss zum Nutzer passen

Unkompliziert geht es mit „Internet by Call“. Dabei wird nur abgerechnet, wenn man sich tatsächlich ins Internet einwählt. Dies ist in der Regel so im Mobilfunktarif voreingestellt, kann jedoch teuer werden, wenn man sich zuvor kein Bild von den Kosten gemacht hat. Ein sorgfältiger Blick ins Kleingedruckte ist hier Pflicht.

Je nach Nutzverhalten fährt man mit Zeit- oder Volumentarifen besser. Wer wenig surft, dafür jedoch große Datenmengen aus dem Netz lädt, ist mit einem Zeittarif gut beraten. Wer länger im Web unterwegs ist, sollte zum Volumentarif greifen – hier wird nach der Menge der empfangenen Daten abgerechnet.

Flatrate – die große Freiheit

„Wer sich nicht einschränken möchte, sollte über die Buchung einer Flatrate nachdenken“, erklärt Markus Tillmann, Tarif-Experte des Internetportals handytarife.de. „Diese sind bei vielen Anbietern ab rund 10 Euro im Monat erhältlich und ermöglichen uneingeschränktes Surfen unterwegs. Bei allen Verträgen gilt jedoch: Kunden sollten die Tarifkonditionen genau studieren und zuerst herausfinden, wie sie wirklich surfen. Nur so zahlen sie nicht zuviel.“

Den kompletten Artikel „Mobiles Internet auf dem Handy“ lesen Sie unter: http://www.handytarife.de/index.php?internet-auf-dem-handy

Posted by on 29. April 2010. Filed under Allgemein,Information & TK,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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