Die NIS2-Richtlinie bringt für deutsche Unternehmen eine neue Dimension der Cybersecurity: Lieferkettenrisiken betreffen nicht mehr nur Systeme, sondern auch Menschen. Externe Entwickler, Administratoren, Wartungsfirmen und Remote-Teams können zum kritischen Faktor werden.
Validato schließt diese Lücke mit strukturierten Background Checks für Drittparteipersonal. Damit lassen sich Compliance-Anforderungen effizient erfüllen und Risiken minimieren. „Die größte Schwachstelle ist oft der Human Factor. Mit Validato geben wir Unternehmen ein Werkzeug, um Vertrauen in ihre Lieferkette herzustellen“, erklärt Reto Marti, COO & Co-Founder von Validato.
Die NIS2-Umsetzung verlangt klare Prozesse: Wer Zugriff auf sensible Systeme hat, muss überprüft werden – unabhängig davon, ob er intern oder extern arbeitet. Validato bietet eine skalierbare Lösung, die sich nahtlos in bestehende Sicherheitsstrategien integriert.
Fazit
Die NIS2-Richtlinie macht deutlich: Cybersecurity endet nicht bei Firewalls. Personelle Risiken in der Lieferkette müssen aktiv gemanagt werden. Mit Validato erhalten Unternehmen den fehlenden Baustein für eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie.
Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
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