Wiesbaden, 01.01.2026 – In der modernen Projektlandschaft führen Medienbrüche und inkonsistente Datensilos häufig zu signifikanten Effizienzverlusten. Das neu eingeführte System WunschKI löst diese Problematik durch eine Hub-und-Spoke-Architektur. Im Zentrum steht der „AI Project Intelligence Hub“, der als operatives Gedächtnis fungiert und Stammdaten verwaltet.
Um diesen Kern gruppieren sich spezialisierte Module, die den gesamten Projektlebenszyklus automatisieren:
Ein „Smart Onboarding“ überführt unstrukturierte Spracheingaben in valide Datenbankwerte.
Der „Konzept-Assistent“ sowie der „Antrags-Assistent“ erstellen hochkomplexe technische Dokumentationen und überwinden durch eine „Digital Bridge“ die Hürden externer Behördenportale.
Die „Forensische KI-Pipeline“ automatisiert die Auditierung und Compliance-Prüfung von Belegstapeln durch ein intelligentes 3-Way-Matching.
Die Integration erfolgt agentisch über die Workflow-Engine n8n, wodurch WunschKI bestehende IT-Infrastrukturen um ein neuronales Rückgrat ergänzt. Ziel des Systems ist die Reduktion administrativer Schreib- und Prüfzeiten um bis zu 80 %, um Expertenkapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten freizusetzen.