Der Einsatz von KI verändert die Art und Weise, wie Penetrationstests geplant und durchgeführt werden. Während intelligente Modelle Exploits und Angriffsszenarien in Sekunden generieren können und damit einen spürbaren Effizienzgewinn ermöglichen, steigt gleichzeitig das Risiko von Fehlentscheidungen, wenn Systeme falsch trainiert oder manipulierbar sind. Pentester benötigen in Zukunft neues Know-how im Umgang mit KI-gestützten Tools und müssen Ergebnisse stärker validieren. Standardtests werden zwar günstiger, doch der Aufwand für Überprüfung, Qualitätssicherung und verantwortungsvolle Anwendung von KI wächst.
Was die Entwicklung für Unternehmen bedeutet
Der Blog von Outpost24 macht deutlich, dass KI nicht nur technische Methoden verändert, sondern das gesamte Umfeld des Pentestings. Rollen verschieben sich, Verantwortlichkeiten werden neu definiert, und Unternehmen müssen klare Leitlinien dafür schaffen, wie KI verantwortungsvoll eingesetzt werden kann. Wer frühzeitig auf diese Entwicklungen reagiert, kann die daraus entstehenden Potenziale gezielt nutzen und Risiken kontrollieren.
Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://outpost24.com/de/blog/ki-zukunft-pentesting-7-auswirkungen/