Eine aktuelle Studie zeigt: Selbst Platz 1 bei Google ist keine Garantie mehr, von der KI als Quelle berücksichtigt zu werden.
Lauterbach, 04. August 2026. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Perplexity oder die KI von Google. Sie erhalten dort eine fertige Antwort, ohne anschließend eine Unternehmenswebsite zu besuchen. Für Unternehmen entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Es reicht nicht mehr, bei Google weit oben zu stehen. Entscheidend wird, ob künstliche Intelligenz die eigenen Inhalte versteht, als vertrauenswürdig einstuft und als Quelle nennt.
Genau dafür wurde SEOlyze umfassend weiterentwickelt. Die seit 2012 etablierte Software verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit der sogenannten Generative Engine Optimization, kurz GEO. Gemeint ist die gezielte Optimierung von Websites und Inhalten für KI-generierte Antworten.
SEOlyze zeigt Unternehmen, ob ihre Website in KI-Antworten sichtbar ist, welche Wettbewerber dort genannt werden und was konkret verbessert werden muss. Gleichzeitig unterstützt die Software dabei, neue Inhalte zu planen, zu erstellen, fachlich zu prüfen und so aufzubereiten, dass sie sowohl bei Google als auch in KI-Systemen bessere Chancen auf Sichtbarkeit haben.
Wenn die KI nur wenige Quellen nennt, wird Sichtbarkeit zum Wettbewerbsfaktor
„Die zentrale Frage für Unternehmen lautet nicht mehr nur: Auf welcher Position stehen wir bei Google? Sie lautet zunehmend: Kommen wir in der Antwort der KI überhaupt noch vor?“, erklärt Wolfgang Jung, Geschäftsführer der team digital GmbH, die seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze organisiert.
Das betrifft längst nicht nur Onlinehändler, Medien oder Technologieunternehmen. Auch Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Beratungen, medizinische Anbieter und regionale Unternehmen werden heute über digitale Fragen gefunden. Wer bei Empfehlungen, Vergleichen und Informationssuchen nicht mehr als Quelle berücksichtigt wird, kann bereits aus der Wahrnehmung potenzieller Kunden verschwinden, bevor diese eine Website oder einen Vertriebskontakt erreichen.
„Viele Unternehmen haben über Jahre in ihre Website, ihre Inhalte und gute Google-Platzierungen investiert. Dieser Wert bleibt wichtig. Er muss jetzt aber um die Sichtbarkeit in KI-Systemen erweitert werden“, so Jung. „SEOlyze macht diese neue Form der Sichtbarkeit verständlich, messbar und praktisch bearbeitbar.“
Vom kostenlosen Check bis zum fertigen Inhalt
Unternehmen können mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check innerhalb von rund 30 Sekunden prüfen, wie gut eine konkrete Seite als Quelle für ChatGPT, Perplexity und Google AI aufgestellt ist. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich.
Die vollständige Software geht deutlich weiter. Zu den zentralen Funktionen und Leistungen gehören:
* GEO Score: Bewertet, wie gut ein Inhalt für KI-Systeme verständlich und zitierfähig ist.
* Citation Watchdog: Überwacht, ob das eigene Unternehmen oder Wettbewerber in KI-Antworten als Quelle erscheinen.
* LLM-Simulator: Zeigt bereits vor der Veröffentlichung, wie KI-Systeme auf ein bestimmtes Thema oder eine Suchfrage antworten.
* Quellen- und Faktenprüfung: Prüft Aussagen und Quellen, um Fehler und erfundene Belege frühzeitig zu erkennen.
* Automatisierte Inhaltserstellung: Unterstützt den gesamten Prozess von der Themen- und Wettbewerbsanalyse bis zum fertigen, optimierten Artikel.
* Human-Proof Analyzer: Erkennt typische KI-Floskeln, fehlende Fakten und sprachliche Schwächen.
* Klassische Suchmaschinenoptimierung: Keyword-Recherche, Rankingkontrolle, Wettbewerbsanalyse und semantische Inhaltsoptimierung bleiben vollständig integriert.
* Anbindung an ChatGPT und Claude: Im Pro-Tarif können Unternehmen ihre SEOlyze-Daten direkt über KI-Assistenten abfragen und bearbeiten.
* Persönlicher deutschsprachiger Support: Bereits im Monatspaket ab 79 Euro erhalten Unternehmen bei Fragen direkte Unterstützung durch einen erfahrenen persönlichen Ansprechpartner.
Eine Besonderheit ist die native Integration der Storytelling-4+1-Methode von Wolfgang Jung. Sie hilft dabei, Inhalte nicht nur für Suchmaschinen und KI-Systeme zu optimieren, sondern zugleich verständlich, glaubwürdig und emotional anschlussfähig für Menschen zu gestalten.
SEOlyze ist auf europäische Sprachen ausgerichtet und berücksichtigt deren sprachliche Besonderheiten. Hosting und Datenschutz erfolgen in der Europäischen Union. Der Einstieg ist bereits ab 79 Euro monatlich möglich. Schon in diesem Monatspaket ist ein persönlicher deutschsprachiger Support enthalten. Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zur Software, sondern bei Fragen auch direkte Unterstützung durch einen erfahrenen Ansprechpartner. Alle Tarife können 14 Tage ohne Angabe von Zahlungsdaten getestet werden.
Große Studie belegt die neue Verteilung der Sichtbarkeit
Wie stark sich die Suche bereits verändert hat, zeigt die aktuelle Studie „Wen zitiert die KI?“ von SEOlyze. Für die Untersuchung wurden 11.180 deutsche Suchbegriffe aus zwölf Branchen und insgesamt 43.035 Quellenangaben in den Google AI Overviews ausgewertet.
Das zentrale Ergebnis: Nur 66,7 Prozent der Domains, die bei Google auf Platz 1 stehen, werden auch in der KI-Antwort als Quelle genannt. Jede dritte Nummer 1 wird von der KI übergangen.
Gleichzeitig stammen 31 Prozent aller untersuchten KI-Zitate von Websites, die bei der jeweiligen Suche nicht unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen stehen. Elf Prozent der genannten Quellen befinden sich nicht einmal unter den ersten 50 Ergebnissen. Die KI übernimmt die bestehende Rangfolge also nicht einfach, sondern verteilt Sichtbarkeit nach eigenen Kriterien neu.
Auch die wirtschaftliche Dimension ist erheblich: Bei 57,6 Prozent der untersuchten Suchbegriffe erschien bereits eine KI-Antwort. Rund 13,9 Millionen Euro monatlicher Klickwert des untersuchten Panels lagen in Suchbereichen, in denen eine solche Antwort eingeblendet wurde.
Besonders betroffen sind sensible und beratungsintensive Themen. Bei Suchanfragen aus Gesundheit, Finanzen und Recht erschien in 70,3 Prozent der Fälle eine KI-Antwort. Bei rein informativen Gesundheitsthemen lag der Anteil sogar bei 92,3 Prozent.
Ein weiteres überraschendes Ergebnis betrifft YouTube: Die Videoplattform war mit 6.499 Nennungen die meistzitierte Quelle der gesamten Untersuchung. Sie vereinte rund 15 Prozent aller ausgewerteten KI-Zitate auf sich. Nur 24,5 Prozent dieser zitierten YouTube-Ergebnisse standen gleichzeitig unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen.
Die Studie ist besonders transparent angelegt. Das vollständige Keyword-Panel, sämtliche Kennzahlen und ein Reproduktionsskript stehen ohne Registrierung zur Verfügung. Grafiken dürfen mit Quellenangabe frei verwendet werden. Der vollständige Datensatz mit 43.035 KI-Zitaten kann von Presse und Forschung angefordert werden.
Sichtbarkeit muss jetzt neu gedacht werden
SEOlyze richtet sich an Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit nicht dem Zufall oder allein den Empfehlungen einer KI überlassen möchten. Die Software hilft Marketingverantwortlichen, Geschäftsführungen, Redaktionen und Agenturen dabei, bestehende Inhalte zu überprüfen, neue Chancen zu erkennen und ihre Website auf die veränderte Informationssuche vorzubereiten.
„Unternehmen müssen keine SEO- oder KI-Experten sein, um mit SEOlyze zu arbeiten“, betont Wolfgang Jung. „Das System zeigt nicht nur, dass ein Problem besteht. Es nennt konkrete Verbesserungen und unterstützt bei der Umsetzung. Gleichzeitig steht bereits ab dem Einstiegspaket ein persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung. Genau darin liegt für Unternehmen der entscheidende Nutzen.“
Weiterführende Informationen
SEOlyze und kostenloser 14-Tage-Test: www.seolyze.de
Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check ohne Registrierung: www.seolyze.com/ki-check
Studie „Wen zitiert die KI?“: www.seolyze.com/studie/wen-zitiert-die-ki
