AOK Baden-Württemberg steigert Flexibilität und Produktivität ihrer Hausdruckerei mit Canon

AOK Baden-Württemberg steigert Flexibilität und Produktivität ihrer Hausdruckerei mit Canon

Politische Entscheidungen im Gesundheitswesen, neue gesetzliche Regelungen oder kurzfristige Informationskampagnen stellen Krankenkassen immer wieder vor die Aufgabe, Informationen innerhalb kürzester Zeit bereitzustellen. Für die AOK Baden-Württemberg mit rund 180 Kundencentern und circa 4,5 Millionen Versicherten bleibt Print dabei ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Ein neuer Anwenderbericht von Canon zeigt, wie die Hausdruckerei der AOK Baden-Württemberg kurzfristige Anforderungen bewältigt und dabei schnelle Produktionsprozesse, hohe Automatisierung und flexible Medienverarbeitung miteinander verbindet.

Von kurzfristigen Informationskampagnen über Poster und Flyer bis hin zu lokal angepassten Kommunikationsmaterialien: Als interner Dienstleister produziert die Hausdruckerei ein breites Spektrum an Anwendungen. Entscheidend sind dabei vor allem kurze Reaktionszeiten und die Möglichkeit, auch ungeplante Aufträge schnell umzusetzen.

Wenn Kommunikation über Nacht entstehen muss

Änderungen der Gesetzeslage oder aktuelle Informationsmaßnahmen können eine kurzfristige Produktion von Kommunikationsmaterialien erforderlich machen. Gleichzeitig erreicht digitalisierte Kommunikation nicht alle Zielgruppen gleichermaßen. Gedruckte Informationsmedien bleiben daher ein wichtiger Bestandteil der Versichertenkommunikation.

„Zur jüngsten Hitzeperiode haben wir extrem viele Plakate mit dem Slogan ‚Dein Körper ist kein Kaktus‘ produziert – sogar über Nacht. Da musste alles ganz schnell gehen“, berichtet Bernd Schultz, Leiter der Hausdruckerei der AOK Baden-Württemberg.

Neben Geschwindigkeit spielen weitere Anforderungen eine zentrale Rolle: die Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten, ein hoher Automatisierungsgrad, eine einfache Bedienung und große Flexibilität bei den eingesetzten Medien.

Automatisierte Abläufe und flexible Medienverarbeitung

Für die Großformatproduktion setzt die Hausdruckerei auf die Canon colorWAVE in Verbindung mit der Workflow-Software PRISMAproduce. Mit der Software lassen sich auch komplexe Druckaufträge steuern und Fehldrucke sowie Verschnitt reduzieren. „Dadurch erhöht sich die Produktivität enorm. Eingriffe von Hand sind selten“, sagt Bernd Schultz.

Hinzu kommt eine hohe Medienvielfalt: Insgesamt können auf dem System 32 unterschiedliche Substrate verarbeitet werden. Dazu gehören unter anderem wasserfeste Poster für den Außeneinsatz sowie schwer entflammbare Materialien für die Inhouse-Kommunikation.

Auch die Produktionsleistung hat sich nach Angaben der AOK deutlich erhöht. Mit der colorWAVE erreicht die Hausdruckerei heute das Drei- bis Fünffache der Leistung des zuvor eingesetzten Systems eines anderen Herstellers. Gleichzeitig wächst das Druckvolumen weiter.

Sicherheit und zuverlässige Produktionsprozesse

Für die AOK spielt der Schutz sensibler personenbezogener Daten eine zentrale Rolle. Für die IT-Sicherheit kommen die in die colorWAVE integrierten SMARTshield-Funktionen zum Einsatz. Sie bündeln verschiedene Sicherheitsfunktionen und -Tools innerhalb des Druck-Workflows und unterstützen damit den Schutz sensibler Daten im Produktionsprozess.

Auch effiziente und verlässliche Abläufe sind für die Hausdruckerei entscheidend. Das eingesetzte System ist mit dem ENERGY STAR ausgezeichnet. Beim Drucken entstehen weder Tonerfeinstaub noch Ozon. Zugleich wird eine störende Geruchsentwicklung vermieden. Darüber hinaus unterstützt PRISMAproduce dabei, Fehldrucke und Verschnitt zu reduzieren.

Kleinere Auflagen, stärker individualisierte Kommunikation

Zum Anwendungsspektrum der Hausdruckerei gehören heute unter anderem DIN-A0-Poster, Flyer und Roll-ups. Ergänzend entstehen auf einer Canon imagePRESS V1000 beispielsweise rückstichgeheftete Broschüren, Schulungsmaterialien und Entscheidungsvorlagen. Bei Bedarf produziert die Hausdruckerei auch Auflagen von bis zu 10.000 Exemplaren.

Gleichzeitig verändert sich die Nachfrage. Viele der rund 180 Kundencenter benötigen kleinere Auflagen individualisierter Kommunikationsmaterialien, die auf die Anforderungen des jeweiligen Standorts zugeschnitten sind. Während einzelne Auflagen dadurch sinken, wächst das gesamte Druckvolumen weiter.

Mit Blick auf die Zukunft rechnet Bernd Schultz mit einer weiter steigenden Nachfrage: „In Zukunft wird sich in unserer Hausdruckerei die Nachfrage erhöhen und Volumen noch weiter wachsen. Ich bin froh, dabei auf die Zuverlässigkeit und Flexibilität der Canon Systeme setzen zu können.“

Wie die AOK Baden-Württemberg Automatisierung, Medienvielfalt, IT-Sicherheit und flexible Produktionsprozesse in ihrer Hausdruckerei verbindet und welche Rolle Print in der Versichertenkommunikation weiterhin spielt, zeigt der vollständige Anwenderbericht:

https://www.canon.de/business/insights/case-studies/aok/