Die anstehende Sozialstaatsreform zielt darauf ab, die Soziale Sicherung konsequenter an den Lebenslagen der Menschen auszurichten. Für die Kommunen verspricht dies eine Reduzierung der Komplexität sowie verbindliche Standards, die die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben beschleunigen und langfristig zu einer Entlastung der Verwaltung sowie einer zielgenaueren Betreuung der Bürgerinnen und Bürger führen.
INTEGRATION ALS SCHLÜSSEL ZUR UMSETZUNG
Die Herausforderungen der Reform lassen sich insbesondere dann effizient bewältigen, wenn die eingesetzten Fachverfahren bereits heute eine hohe Integration aufweisen. Hier bietet die Software LÄMMkom LISSA von der Lämmerzahl GmbH einen strategischen Vorteil: Anstatt separate Systeme für Arbeit, Jugend, Soziales und Wohngeld sowie angrenzende Rechtsbereiche wie AsylbLG und UVG zu betreiben, vereint die Fachanwendung alle relevanten Rechtsgebiete auf einer einzigen Plattform. Ob SGB II, SGB VIII, SGB XII oder WoGG – alle Prozesse werden zentral abgebildet.
Das Ergebnis ist ein spürbarer Gewinn an Effizienz. Durch die Vereinheitlichung entstehen Synergien bei Schnittstellen und Schulungen, während der allgemeine Betriebsaufwand deutlich reduziert wird. Im Vergleich zu getrennten Lösungen oder zusätzlichen komplexen Portalen ergeben sich so signifikante Einsparpotenziale für die kommunalen Haushalte.
Ein weiterer wesentlicher Synergieeffekt ergibt sich insbesondere bei neuen Anforderungen wie etwa der Registermodernisierung: In einer konsolidierten Systemlandschaft wie LÄMMkom LISSA muss das entsprechende Modul nur einmalig geplant, entwickelt und implementiert werden. Dieser ganzheitliche Ansatz vermeidet redundante Prozesse und reduziert den Implementierungsaufwand in den Behörden erheblich.
Somit stellt LÄMMkom LISSA eine stabile, revisionssichere Basis für die Anforderungen der Reform dar. Davon profitieren die Mitarbeitenden im Jobcenter, im Sozial- und Jugendamt sowie in der Wohngeldstelle gleichermaßen.
TECHNOLOGISCHE ENTLASTUNG DURCH WEB-TECHNOLOGIE
Um dem digitalen Handlungsdruck gerecht zu werden, rückt die Bereitstellung moderner Zugriffswege in den Fokus. Mit LÄMMkom LISSA WEB steht ein Webclient zur Verfügung, der einen betriebssystemunabhängigen Betrieb ermöglicht – sowohl in einer lokalen Cloud als auch in der LÄMMkom LISSA Cloud. Der Zugriff erfolgt flexibel über einen Browser.
Für die kommunalen Entscheidungsträger ergeben sich daraus handfeste wirtschaftliche und operative Vorteile:
Fachabteilungen: Durch die webbasierte Architektur wird der Zugriff auf das Fachverfahren flexibilisiert.
IT-Abteilungen: Der Administrationsaufwand sinkt, da keine aufwendigen Konfigurationsarbeiten mehr direkt an den einzelnen Arbeitsplätzen durchgeführt werden müssen.
Kommunale Haushalte: Die optimierte Infrastruktur führt zu einer effizienteren Ressourcennutzung und kann die Beschaffungskosten für Lizenzen senken.
Zukunftssicherheit: Durch einen schlanken Entwicklungsprozess werden gesetzliche Neuerungen und Software-Updates schneller in die Praxis überführt, was die Reaktionszeit der Verwaltung verkürzt.
SOZIALSTAATSREFORM – LÄMMERZAHL BEREITET SEINE KUNDEN VOR
Durch den Einsatz einer zentralen Installation für alle Fachbereiche – wie beispielsweise LÄMMkom LISSA – und die Zusammenarbeit mit Lämmerzahl als Lösungspartner können Kommunen die Anforderungen der Sozialstaatsreform proaktiv und ressourcenschonend bewältigen. Denn das Lämmerzahl-Team verbindet Verantwortung mit technologischer Weitsicht und stellt so sicher, dass die Verwaltungen auch in Zukunft handlungsfähig bleiben.
„Wer statt vieler Einzellösungen auf eine einzige Plattform setzt, die bereits heute die Anforderungen von morgen abbildet, kann dem Digitalisierungs- und Handlungsdruck durch die Sozialstaatsreform gelassen entgegensehen“, bekräftigt Jürgen Lämmerzahl.
