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Micarna virtualisiert SAP, Exchange und SQL

Micarna SA mit Sitz in Courtepin wurde 1958 gegründet und ist Teil des Konzerns Migros. Das Unternehmen verfügt über sechs Verarbeitungsanlagen und zählt heute zu den führenden fleischverarbeitenden Unternehmen der Schweiz. Hochwertige Fleisch-, Geflügel- und Fischprodukte zu einem wettbewerbsfähigen Preis zu liefern, ist die Kernaufgabe des Unternehmens. Micarna mit seinen rund 2.300 Mitarbeitern ist in der Schweiz Marktführer in Sachen Qualität und Sicherheit. Mit über 4.500 verschiedenen Produkten bietet die Firma eine große Auswahl an regionalen und saisonalen Delikatessen.

Immer leistungsstärkere Geschäftsanwendungen erfordern eine robuste und zuverlässige IT-Infrastruktur und sehr große Speicherkapazitäten, um den plötzlichen Anstieg der Datenmengen in den Produktions-, Transport-, Logistik-, Nachverfolgbarkeits- und Kennzeichnungssystemen sowie automatischen Verkaufsstellen zu bewältigen. Diese Daten müssen oft schnell verfügbar sein, zumal in diesem Bereich mit extrem frischen Produkten gearbeitet wird, die noch am gleichen Tag geliefert werden müssen.

Die IT-Infrastruktur mit rund 30 physischen Servern mit Direct Attached Storage beherbergte die gesamte Verwaltung (Microsoft Office), das Nachrichtensystem (Microsoft Exchange), Datenbanken (Microsoft SQL) und wichtige SAP-Geschäftsanwendungen.

Nach der Generalüberholung der IT-Architektur laufen diese auf redundant ausgelegten, zentralen VMware ESX-Servern mit jeweils einem EMC-CX4-Array, jedoch erlaubte die Infrastruktur keine synchrone Spiegelung der Speicherkapazitäten. Das Unternehmen beschloss daher, den nächsten, logischen Schritt zu tun und suchte nach Lösungen. Micarna entschied sich auf Empfehlung seines Integrationspartners Uditis deshalb zur Virtualisierung des Storage mit dem Storage-Hypervisor von DataCore. Die Software läuft unabhängig von bestehenden Hardware-, Anwendungs- und Netzwerkinfrastrukturen und ermöglicht die Einführung eines Business-Continuity-Plans mit Hochverfügbarkeit durch die synchrone Spiegelung der beiden SAN-Systeme. Im Rahmen des unter DataCore definierten Business-Continuity-Plans ist Ausfallsicherheit gewährleistet: sollte es zu einem geplanten oder ungeplanten Ausfall eines der beiden Seichersysteme kommen, so übernimmt dank DataCores Funktion Failover automatisch das andere System und sorgt für einen unterbrechungsfreien Weiterbetrieb.

Darüber hinaus nutzt Micarna das integrierte ‘Thin Provisioning’, das zugewiesene Speicherkapazitäten dynamisch und automatisch an den jeweiligen Bedarf des Servers angepasst, wodurch die Auslastung der Ressourcen optimiert werden kann. DataCores Auto-Tiering ermöglicht eine Hierarchisierung der Daten aufgrund ihrer Art und Wichtigkeit und erledigt automatisch die Speicherzuteilung von verschiedenen Speichervolumen und -typen nach dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.

„Die DataCore-Software hat die Leistung unserer IT-Infrastruktur erheblich verbessert. Wir schätzen es sehr, dass wir uns selbst beim Ausfall einer Seite auf diese Lösung verlassen können. Durch die von DataCore gewährleistete Ausfallsicherheit, sowohl durch die Funktionen seiner Software als auch durch die Qualität des Supports seiner Mitarbeiter und Partner, haben wir bei der zentralisierten Verwaltung großer Datenmengen an unserem Standort in Courtepin deutlich an Sicherheit gewonnen“, so Oliver Bovel, IT-Verantwortlicher bei Micarna SA.

Die detaillierte Fallstudie steht zum Download bereit.

Weitere Informationen unter:
http://www.konzept-pr.de

Posted by on 24. Januar 2013. Filed under Betriebssysteme & Groupware,SAP. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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