Futurum-Studie zu Daten- und KI-Nutzung – SAS Viya mit großem Vorsprung

Plattform fast fünfmal produktiver als Wettbewerbslösungen

Plattform fast fünfmal produktiver als Wettbewerbslösungen

Neuerscheinung zur Frankfurter Buchmessse. Das KI-Businessbuch von Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert mit den besten Strategien und Impulsen für Unternehmer und Unternehmen
9. Oktober 2024 – IntraFind präsentiert die nächste Generation seiner Enterprise Search Software iFinder sowie das neue Produkt iAssistant. Ausgestattet mit modernen KI-Technologien wie generativer KI, Vektorsuche und Retrieval Augmented Generation (RAG) sorgen die beiden Tools für eine schnelle Informationsbereitstellung in Unternehmen.
Mit der neuen Generation des iFinder und dem neuen iAssistant bietet IntraFind KI-basierte Werkzeuge, die Mitarbeitende bei ihrer täg

Das Potenzial alternativer Sprachmodelle

Neue einheitliche Data & Analytics-Plattform vereinfacht Kollaboration und fördert datengetriebene Geschäftsmodelle

Die KI-Dienste des Cloud-Anbieters Infomaniak richten sich an Entwickler*innen und die allgemeine Öffentlichkeit und gewährleisten Datenschutz durch eine End-to-End-Verarbeitung in der Schweiz. Die KI-Plattform von Infomaniak bietet fortwährend die leistungsstärksten Open-Source-Modelle des Marktes (LLM, Sprachtranskription, Bildgenerierung usw.). Dieser nach Verbrauch abgerechnete Dienst geht mit einmalig günstigen Tarifen einher.
Unabhängige KI-Dienste
&

Intelligente Lösungen zur Vereinfachung des IT-Managements

8. Oktober 2024 – Generative KI erleichtert den Arbeitsalltag, doch ihr Einsatz ist mit Risiken verbunden. Forcepoint gibt Tipps, wie sich das Potenzial von ChatGPT, Copilot, Gemini und Co. ausschöpfen lässt, ohne Datenschutz und Datensicherheit zu gefährden.
Generative KI nimmt Mitarbeitern viele zeitraubende Tätigkeiten ab und macht sie effizienter. Kein Wunder, dass sie die praktischen Helfer im Arbeitsalltag nutzen wollen und oft loslegen, ohne auf offiziell vom Un
microfin startet universelles Tool zur Cloud-Kostenkontrolle

Eine aktuelle Analyse der PPI AG zeigt, dass die deutschen Versicherer noch weiter an der Barrierefreiheit ihrer Internetangebote arbeiten müssen. Keine der untersuchten Versicherungen erfüllt derzeit die Mindestanforderungen zur Barrierefreiheit gemäß Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Ab dem 28. Juni 2025 verpflichtet der Gesetzgeber jedoch die Branche zur Umsetzung. Wo sich die Folgen bislang auf Imageschäden beschränkten, drohen dann Strafen bei Nich