Der Mangel an Fachkräften bedroht den
Wirtschaftsstandort Deutschland. Besonders betroffen sind davon
mittelständische Unternehmen, die es zunehmend schwerer haben,
gefragte Fachkräfte zu rekrutieren. Um diesem Problem nun nachhaltig
zu begegnen, haben sich drei der wichtigsten
Rekrutierungsspezialisten im Markt zusammengetan und eine gemeinsame
Produktlösung erarbeitet. Mit stellenanzeigen.de, yourfirm.de sowie
der KÖNIGSTEINER AGENTUR legen zwei der bekanntesten
Das Problem ist hinlänglich
bekannt: Bewerber müssen für jede Online-Bewerbung beim
Wunscharbeitgeber aufs Neue vollständig ihre Lebenslaufdaten
eingeben. Je zeitintensiver der Bewerbungsprozess ist, desto höher
ist die Abbruchquote. Dabei pflegen bereits allein im
deutschsprachigen Raum mehr als 5,7 Millionen Fachkräfte in dem
beruflichen Online-Netzwerk XING ein Mitgliederprofil mit allen
relevanten beruflichen Informationen. Die XING AG und die Promerit HR
meinestadt.de wird für Jobsuchende mobil und
bietet ab sofort eine "Job App" für iPhone und Android an.
Smartphone-Besitzer haben mit der kostenlosen Kompakt-Anwendung für
die Hosentasche Zugriff auf den gesamten Pool des
Online-Stellenmarkts von meinestadt.de mit 320.000 Stellenangeboten.
Mit der mobilen Anwendung macht meinestadt.de die regionale
Stellensuche für Smartphone-Besitzer noch bequemer: Ob in Cafés,
Bussen oder Bahnen – von jedem Ort aus w
Stuttgart/Nürnberg/Düsseldorf – Seit Monaten zieht der deutsche Automobilmarkt an. Doch langsam, aber sicher stoßen die Unternehmen an natürliche Grenzen – besonders im Bereich von Forschungs- und Entwicklungsprojekten: „Solche Projekte werden meistens mit Hilfe von freiberuflichen Ingenieuren unterstützt. Und diese Spezialisten zu finden ist noch schwieriger geworden als für die IT-Branche“, sagt Mark Hayes, Leiter des Competence Center Engineering von Harvey Nas
Berlin, 02.11.2010. Seit Jahren sind Frauen im IT-Bereich deutlich unterrepräsentiert. twago, die Onlinevermittlungsplattform für IT-Dienstleister weltweit, zeigt mit einer aktuellen Statistik, dass nur 10,1 Prozent Frauen im Bereich Programmierung tätig sind. Im Bereich Webdesign hingegen sind 21,5 Prozent Frauen.
Freiberufler sind flexibler geworden und halten an der Selbstständigkeit, trotz erschwerter Rahmenbedingungen, fest. Das ist ein Ergebnis der Analyse der „Marktentwicklung am Freiberufler-Markt“, die das Projekt-Portal Freelance.de durchgeführt hat. Mehr als 600 Freiberufler und Unternehmen nahmen an der Untersuchung teil.