Unternehmen kämpfen seit Inkrafttreten der EU-KI-Verordnung mit doppelter Bürokratie. Ein neuer Ansatz verbindet bestehende Datenschutz-Systeme mit KI-Governance und spart Zeit und Kosten.
Beim Einsatz Künstlicher Intelligenz müssen Unternehmen sich auf verschärfte Transparenzpflichten einstellen. Der EU-AI-Act fordert ab 2026 in vier Bereichen eine klare Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten – während aktuell noch keine gesetzliche Pflicht besteht.
Vielen Unternehmen bereitet der EU AI Act Sorgen. Wer Hochrisiko-KI-Systeme nutzt, muss einen KI-Beauftragten bestellen. Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder sieben Prozent des weltweiten Jahresumsatzes können sonst verhängt werden. Das Problem: Eigene Mitarbeiter zu qualifizieren, ist zeitaufwändig und kostenintensiv.
Datenbanken begegnen uns überall – in To-do-Listen, Warenkörben, Kalendern und Unternehmensprozessen. Doch wie funktionieren sie eigentlich? Und was passiert, wenn man beginnt, sie zu durchdringen?
Als Aussteller auf dem Bayerischen Anwenderforum 2025 präsentiert der E-Government-Spezialist Produktinnovationen und geplante KI-Funktionen seiner auch in Bayern breit genutzten Lösung.
Einzigartiger Service für internationale Kunden durch KI-Technologie: Verfügbarkeit der Website in 24 Sprachen, um internationalen Servicegedanken weiter auszubauen.
Immer mehr mittelständische Unternehmen wollen KI-Technologien produktiv nutzen. Doch viele stoßen an technische Grenzen, weil ihre Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur nicht mithalten kann.