De-Mail: Rechtssicherheit mit fadem Beigeschmack

Anbieter können Postfach einsehen

Bonn – Der von der Bundesregierung geplante De-Mail-Dienst für den rechtssicheren und vertraulichen Austausch elektronischer Dokumente über das Internet bleibt umstritten. Die versprochene Rechtssicherheit hat nach Ansicht der Experten des IT-Informationsdienstes „mIT Sicherheit" (www.mit-sicherheit.de) „einen faden Beigeschmack". Hauptkritikpunkt ist, dass die Anbieter dieses Dienstes die Mail-Inhalte einsehen können. Hier best&

E-Mails öffnen Wirtschaftsspionen Tür und Tor

Kostenloses Outlook-Tool verschlüsselt Datei-Anhänge

Bonn – Trotz zunehmender Wirtschaftsspionage ist das Gefahrenbewusstsein immer noch unterentwickelt, vor allem im Mittelstand. Immer noch werden E-Mails mit wichtigen Inhalten allzu selten verschlüsselt, mahnt der Informationsdienst „Outlook aktuell" (www.outlook-aktuell.de) aus dem Fachverlag für Computerwissen. „Niemand käme auf die Idee, sensible Geschäftsdaten per Postkarte zu versenden. Genau das aber

Outlook narrt mit Spam-Verdacht

PacMan lässt grüßen – Auf der Spur verschwundener Mails

Bonn – Anwender von „Outlook" sollten regelmäßig den Junk-E-Mail-Ordner durchsehen. Damit können sie sich geschäftlichen wie privaten Ärger ersparen, rät der Kommunikationsinformationsdienst „outlook aktuell" (www.outlook-aktuell.de) aus dem Fachverlag für Computerwissen. „Denn dieses Microsoft-Programm sortiert gerne mal eine -echte- Mail fälschlich als Spam aus." D

Blattwerk Media schenkt 65.000 Kindern Ferienhefte

Recklinghausen, 29.07.2010. Blattwerk Media, Agentur für Kinder- und Familien-kommunikation, hat an 65.000 Kinder aus ihrem Kindergarten-Sponsoringpool pädagogisch wertvolle Ferienhefte versendet. 1.000 Geschenkpakete machten sich pünkt-lich zum Ferienstart der einzelnen Bundesländer auf den Weg zu ebenso vielen Kindergärten.

Und täglich grüßt der Infostress – Vom Suchen und Finden im Datenlabyrinth

Zwei Drittel der Berufstätigen sind nach einem Bericht des
Deutschlandfunks inzwischen außerhalb ihrer regulären
Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet
oder Handy erreichbar. Ein Drittel der Erwerbstätigen ist sogar
jederzeit erreichbar, also auch am Abend oder am Wochenende.
Nur 32 Prozent der Berufstätigen sind in ihrer Freizeit nur in
Ausnahmefällen oder gar nicht per Internet oder Handy erreichbar.
„Das Thema hat inzwischen

„Das ist für Dich“ / 1:1 mit Werbeartikeln – Persönlicher geht nicht

In der Werbeflut gehen viele Botschaften unter oder nerven die ohnehin angespannten Kunden. Ganz kurios sind Anzeigen, in denen von „persönlichem“ Angebot oder „individueller Offerte“ die Rede ist. Wirklich persönlich ist in seiner Art nur der Werbeartikel. Er kann nämlich auch in der Stückzahl „eins“ produziert werden. Der Werbeartikel kann als Werbeträger 1:1, direkt, konkurrenzlos und ohne Streuverlust übergeben werden. Persönlicher geht es nicht.