Jahrelang galt das Fuhrparkmanagement als einer der letzten Unternehmensbereiche, in dem Excel-Tabellen und Telefonanrufe den Alltag bestimmen. Das ändert sich gerade. Laut einer neuen Erhebung unter 211 Fuhrparkverantwortlichen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen bereits 45 Prozent Künstliche Intelligenz aktiv ein, 27 Prozent erproben sie in Pilotprojekten.
Das ist das Ergebnis des Shiftmove Fleet Intelligence Reports 2026 (https://www.avrios.com/de/reports/shift
Ihren wirtschaftlichen Wert entfaltet Satellitenkommunikation im B2B- und B2C-Mobilfunkgeschäft erst durch klare Positionierung, Integration und Monetarisierung, nicht durch die Technologie allein.
Satellitenkommunikation entwickelt sich für Mobilfunknetzbetreiber zunehmend vom technologischen Nischenthema zu einem strategischen Hebel. Treiber dieser Entwicklung sind nicht primär neue technische Möglichkeiten, sondern strukturelle Veränderungen in zwei zentralen Gesch&a
Xplain AG lädt IT-Verantwortliche und Entscheider zur Teilnahme an der Umfrage "Cybersecurity & Angriffserkennung 2026" ein und sendet einen Cybersecurity-Check-Bogen
– Die Hälfte der Deutschen (48%) nimmt eine technologische Abhängigkeit wahr, doch nur etwa jeder Dritte (30%) ist bereit, für europäische Kommunikationslösungen mehr zu zahlen.
– Vier von zehn Befragten haben Interesse an satellitenbasiertem Internet.
– 62 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer wollen ihren gut funktionierenden Festnetzanschluss nicht wechseln.
Die Debatte um die digitale Souveränität Deutschlands und Europas gewinnt spürbar an Fahrt
85 Prozent halten heimliches Filmen für "großes" oder "sehr großes Problem" / Neue "team.recherche"-Doku des SWR: "Heimlich gefilmt – online gedemütigt: Warum Du jetzt nirgends mehr sicher bist" ab Mittwoch, 13. Mai 2026, in der ARD Mediathek
Mainz/Berlin. Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen hält es für ein gesellschaftliches Problem, dass Menschen in privaten oder intimen Situationen heimlich gefilmt und die Aufn
Eine Globale Studie zeigt: Performance-Probleme hängen vor allem mit DIY-Ansätzen und der Integration von Altsystemen zusammen. Das strapaziert Budgets und verzögert KI-Innovationen.
Eine neue Umfrage mit begleitender Experteneinschätzung zeigt: 47 % der Deutschen können sich vorstellen, ihre Steuerberaterin oder ihren Steuerberater durch KI-Tools wie ChatGPT zu ersetzen. Die Erhebung, durchgeführt von der Steuersoftware BuchhaltungsButler (https://www.buchhaltungsbutler.de/) und dem Datenstudio DataPulse Research (https://www.datapulse.de/), macht deutlich, wie schnell sich generative KI im privaten Finanzbereich verbreitet – und welche Fehlannahmen dabei zu