Elektrifizierung macht Autos immer komplexer 16. EUROFORUM-Jahrestagung „Elektronik-Systeme im Automobil“ 13.- 15.02.2012, München www.elektroniksysteme-automobil.de

– Verbindung von Antriebsstrang und Assistenzsystemen –
C2X-Kommunikation im Fokus – Komplexität reduzieren über geeignete
Systemarchitektur – Das 2-Spannungs-Bordnetz mit 48 Volt

Die Elektronik ist einer der wichtigsten Technologie-Treiber in
der Automobilindustrie. Die zunehmende Elektrifizierung des Autos
erhöht die Komplexität und die Anforderungen an die E/E-Systeme noch
weiter. Sichere, leistungsfähige, komfortable und finanzierbare
Lösungen zu e

Carsten Nillies neuer Leiter Marketing&Kommunikation / INFO AG verstärkt den Bereich Marketing&Kommunikation

Carsten Nillies (41) ist neuer Leiter Marketing &
Kommunikation der INFO AG. Das Hamburger Unternehmen, seit 2010 ein
Unternehmen der QSC Gruppe, stellt sich so für die Strategie der
nächsten Jahre entsprechend auf. Er berichtet direkt an den
Vorstandsvorsitzenden Thomas Stoek.

"Wir freuen uns, mit Carsten Nillies einen erfahrenen
Kommunikations- und Marketing-Fachmann mit umfangreichem ITK Know-how
gewonnen zu haben", erklärt Thomas Stoek, Vorstandsvorsitze

Funktionsprinzip und Vorteile des TFT-Bildschirms

LCD-Computerbildschirme und Fernsehgeräte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sie wesentlich flexibler einsetzbar sind als ihre großen Verwandten, die Röhrenmonitore. LCD-Bildschirme glänzen mit hervorragender Bildqualität, niedrigem Energieverbrauch und vergleichsweise geringen Gewichten. Interessant bleibt dennoch, wie so ein Monitor funktioniert. Licht ins Dunkel bringt der Elektronikexperte Michael Zieger von den

Stuttgarter Fachmesse DMS Expo: Poststelle als Kundenversteher statt Dokumentenverwalter

Düsseldorf/Köln/Stuttgart – Vor über 500 Jahren wurde in Mitteleuropa die erste internationale Postlinie eingerichtet. „Für die Nachrichtentechnik und das europäische Verkehrswesen war das eine umwälzende Neuerung“, schreibt Wolfgang Behringer in seinem Buch „Thurn und Taxis“. Das Postwesen wirkte ähnlich revolutionär wie später die Eisenbahn und der Flugverkehr. „Dem regelmäßigen und zuverlässigen Briefverkehr folgte die Entwicklung d

Abschied von aufgeblähten Funktionalitäten: Nur ein Prozent der Wirtschaftsentscheider hat die Steve Jobs-Lektion gelernt

Düsseldorf/Frauenfeld (Schweiz) – Steve Jobs zählt zu den wenigen Persönlichkeiten der Technologieszene, die erkannt haben, dass man Kunden nicht mehr mit aufgeblähten Funktionalitäten belästigen darf. „Er betrachtet Technik nicht als Selbstzweck. Er stellt sie nur unauffällig bereit“, so der Schweizer Innovationsberater Bruno Weisshaupt im Interview mit dem Fachdienst Service Insiders http://www.service-insiders.de/. Nicht das Gerät stehe im Vordergrund,

„Freiberufliche Ingenieure sind schwieriger zu finden als IT-Freiberufler“: Bremst der Fachkräftemangel die Automobilbranche aus?

Stuttgart/Nürnberg/Düsseldorf – Seit Monaten zieht der deutsche Automobilmarkt an. Doch langsam, aber sicher stoßen die Unternehmen an natürliche Grenzen – besonders im Bereich von Forschungs- und Entwicklungsprojekten: „Solche Projekte werden meistens mit Hilfe von freiberuflichen Ingenieuren unterstützt. Und diese Spezialisten zu finden ist noch schwieriger geworden als für die IT-Branche“, sagt Mark Hayes, Leiter des Competence Center Engineering von Harvey Nas

IT-Branche erwartet Umsatzwachstum: Gute Zeiten für Freelancer

Hamburg, 04. August 2011. Das Wirtschaftswachstum der Hightech-Branche scheint vorerst nicht zu stagnieren. So erwarten 74 Prozent der Unternehmen aus dem Hightech-Umfeld im laufenden Jahr ein Umsatzwachstum. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Bundesverbands BITKOM. Im zweiten Quartal verzeichneten 66 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus im Vergleich zum zweiten Quartal 2010. „Die Stimmung in der Hightech-Branche ist weiterhin sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. D

Scheitern am Gerät und der Oma-Opa-Flow-Test: Glücksmomente statt Ärger als Gebot für Technik

Bonn – Durch das Leben des Bloggers Sascha Lobo zieht sich ein roter Faden, und es ist kein schöner. „Er taugt so gerade eben noch zum Kokettieren auf Partys, aber nur für ein paar Sekunden. Dann wird die Wirkung des Mitleids wieder vom Schmerz verdrängt. Dieser rote Faden ist das Scheitern am Gerät. Ein gerätebezogenes Lebensmotto von mir könnte sein: ‘Hier stehe ich, ich kann nicht.’ Und zwar weder so noch anders, sondern gar nicht“, schreibt Lobo in seiner Mensch