Mehr als Surfen und Spielen kann man mit dem iPad
nicht, und für viele Aufgaben braucht man einen „richtigen“ Computer?
Mit diesem Vorurteil räumt das Magazin Mac & i auf. Es gibt Tipps und
stellt mächtige Apps vor.
Wer beim Surfen mit Safari einige Möglichkeiten vermisst, sollte
genauer hinsehen: Um etwa einen Begriff auf der geöffneten Webseite
zu suchen, gibt man diesen in die Adresszeile ein und tippt auf der
Vorschlagsliste ganz unten „Auf dieser Seite“ an. Zieht man diese
Liste nach unten, lässt sich die „Desktop-Site anfordern“, was
hilfreich ist, wenn die mobile Version einer Webseite nicht alle
Inhalte anzeigt. Die Liste der zuletzt geschlossenen Seiten erscheint
nach längerem Drücken des Plus-Knopfes, der sonst neue Tabs öffnet.
Eine E-Mail hat wohl jeder iPad-Besitzer schon mal eingetippt,
doch das Gerät eignet sich auch für echte Textverarbeitung, von der
Einladungskarte bis zur Diplomarbeit. Selbst Fußnoten und Diagramme
sind kein Problem. Während Apples eigene App Pages mehr Dateiformate
beherrscht, kann Microsofts kostenloses Word auch mit anderen
Cloud-Diensten als nur der iCloud umgehen. Wer längere Texte
schreiben möchte, sollte über den Kauf einer externen Tastatur
nachdenken.
Natürlich gibt es Apps für alle sozialen Netze. Um mit allen
Freunden zu chatten, muss man aber nicht jedes Mal mühsam die App
wechseln: IM+ bringt alle unter einen Hut und nutzt dabei die
Chat-Techniken von Facebook, Google & Co. – sogar verschlüsselt,
sodass Schnüffler nicht mitlesen können.
Vom Musik hören und Filme gucken über Videoschnitt bis hin zu
Online-Banking – Mac & i Heft 1/2015 empfiehlt Apps für alle
möglichen Alltagsaufgaben. Das Magazin ist ab Donnerstag, 5. Februar
im Zeitschriftenhandel sowie als iPad-Ausgabe erhältlich und kostet
8,90 Euro.
Pressekontakt:
Anja Plesse
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 [0] 511 5352-481
anja.plesse@heise-medien.de
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