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Fujitsu und WnetPartner AG präsentieren Rechenpower aus der Steckdose

Zur VISIT 09 hat Fujitsu sein erstes Infrastructure-as-a-Service-Angebot (I-a-a-S) vorgestellt. Gemeinsam entwickelte der Hersteller das Konzept mit der Wnet Systemhaus-Gruppe, die I-a-a-S nun als Pilotpartner am Markt platzieren will.

„Fujitsu hat mit unserer Unterstützung erstklassige und praxisnahe Dienstleistungsprodukte gestaltet“, sagt Cemal Osmanovic, Vorstand der WnetPartner AG. „Jetzt brennen wir darauf, I-a-a-S auf den Markt zu bringen.“

I-a-a-S bietet sowohl dem klassischen SME als auch dem Großunternehmen flexible, skalierbare Rechenpower und modular abrufbare IT-Services „aus der Wolke“. Die hochgradig standardisierte IT gewährt ihren Kunden höchste Sicherheit für Daten und Applikationen und überzeugt gleichzeitig mit dem vollen Kostenvorteil einer standardisierten IT. I-a-a-S steht dabei für die oberste der vier Ebenen von Fujitsus Dynamic Infrastructures und komplettiert damit das Portfolio. „Wir sind stolz darauf, dass wir es als einer der ersten Anbieter geschafft haben, ein solches Angebot in nur sechs Monaten auf die Beine zu stellen – dank eines tollen, hochengagierten Teams“, so Andre Kiehne, Vice President Managed Infrastructure Services.

Im Entwicklerteam waren die Systemhäuser der bundesweit aufgestellten WnetPartner AG als Experten integriert. „Wir kennen aus unserem täglichen Geschäft die Anforderungen, die mittelständische und große Unternehmen an I-a-a-S-Lösungen stellen“, sagt Cemal Osmanovic.

I-a-a-S ist deshalb modular aufgebaut: Die Innovation erlaubt dem Kunden sowohl den sanften, niederschwelligen Einstieg in die Sourcing-Welt als auch die vollständige Integration der unternehmenseigenen IT in das Service-Angebot. Eine entsprechende Beratung, wo der Einsatz von Infrastructures-as-a-Service am meisten Sinn macht und wie eine Einführung idealerweise stattfinden kann, ist ebenfalls Teil des I-a-a-S-Servicekonzeptes.
Dank des Dynamic Infrastructures-Ansatzes wählt der Kunde, ob er Produkte, Lösungen, dedizierte Managed Services, standardisierte Managed Services – entweder on- oder off-premise – oder eben standardisierte Services beziehen möchte. Von Infrastructure-as-a-Service profitiert sowohl das klassische SME, das keine oder eine nur sehr kleine IT-Organisation hat, aber auch das Großunternehmen, das Teile seiner IT auslagern will. Generell ist es auch für all jene Kunden ideal, die sehr flexibel Rechenpower einkaufen wollen – etwa um Spitzenzeiten in der Auslastung abzufedern.

„Das Angebot ist ab sofort verfügbar, Kunden können über unser Infrastructure-as-a-Service-Portal ihren virtuellen Server individuell konfigurieren und bestellen“, sagt Andre Kiehne, Vice President Managed Infrastructure Services. Gegenwärtig liegt der Listenkaufpreis bei 195 Euro pro Monat und Basis-Server. Einen ersten Testkunden gibt es bereits: Eine Medienagentur nutzt die Rechenpower aus der Steckdose, um ihren umfangreichen Kundenstamm regelmäßig mit ihrem Newsletter zu versorgen.

Posted by on 3. Dezember 2009. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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