Startseite » Computer & Technik » Netzwerk » Cumulus Networks und HPE ermöglichen offene Speichernetzwerk-Plattformen für zeitgemäße Rechenzentren

Cumulus Networks und HPE ermöglichen offene Speichernetzwerk-Plattformen für zeitgemäße Rechenzentren

München, 8. Januar 2020 – Pünktlich zum Jahresanfang gibt Cumulus Networks eine weitere Partnerschaft bekannt: Mit dem Spezialisten für Enterprise-IT Hewlett Packard Enterprise (NYSE:HPE), stellt der führende Anbieter für offene, moderne und skalierbare Netzwerke ab sofort auch offene, hochgradig automatisierte und skalierbare Speichernetzwerk-Lösungen für dynamische Rechenzentren bereit. Durch die Integration der Cumulus Linux- und NetQ-Lösungen in die HPE StoreFabric Ethernet-Switches der M-Serie entsteht eine flexible Netzwerkstruktur mit exzellenter Vorhersagbarkeit, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit.

Angesichts des ungebremsten Wachstums der Datenmengen und so innovativer Technologien wie KI, 5G und IoT benötigen Unternehmen deutlich mehr Optionen, um die ständig steigenden Anforderungen an ihre Netzwerke zu bewältigen. Anspruchsvolle Anwendungen erfordern eine leistungsstarke All-Flash-Speicherinfrastruktur mit einem sehr viel höheren Automatisierungsgrad und einer dazu passenden Netzwerklösung, die weit über das hinausgeht, was herkömmliche Speichernetzwerk-Produkte leisten können. Aus diesem Grund stellen Cumulus und HPE den Unternehmen nun eine einzigartige offene, vollautomatisierte und extrem leistungsfähige Storage Networking Fabric zur Verfügung, die den Anforderungen moderner Rechenzentren mehr als gerecht wird.

„Viele Datacenter nutzen heutzutage All-Flash-Speicherarchitekturen, die speziell für hochperformante Applikationen entwickelt wurden. Leider erweist sich die Netzwerktechnologie oft als zu schwach, so dass das Potenzial der Anwendungen nicht voll ausgeschöpft werden kann“, bemerkt Cumulus-CEO Josh Leslie. „Mit der Kombination aus Cumulus Linux und NetQ und den Ethernet-Switches der HPE M-Serie erhalten die Unternehmen eine offenere, flexiblere Netzwerkstruktur, die vorhersagbar, skalierbar und zuverlässig ist und sie bei ihrem weiteren Wachstum unterstützt.“

Die HPE Switches der M-Serie mit Cumulus Linux und NetQ wurden für extreme Anforderungen an Performance und Skalierbarkeit konzipiert. Sie bieten ein Höchstmaß an Bandbreite und Latenz für die kosteneffiziente Integration primärer, sekundärer, hyperkonvergenter, NAS- und Objektspeichersysteme und eignen sich ideal für den Aufbau von Ethernet Storage Fabrics (ESFs).

Reduzierung der Komplexität von Hyperconvergence durch Open Networking
Durch Open Networking haben die Anwender freie Wahl und können genau die Komponenten auswählen, die sie für die Optimierung und Automatisierung ihrer Rechenzentren benötigen. Die Verbindung aus den Ethernet-Switches der M-Serie und Cumulus Networks ist der Schlüssel zu mehr Agilität. Sie verleiht den Unternehmen die notwendige Freiheit, um Datacenter-Netzwerke entsprechend ihrer Erfordernisse anzupassen und das Tempo von Innovation, Effizienz und Automatisierung zu beschleunigen.

„Speichernetzwerke, bei denen die Ethernet-Switches der M-Serie zum Einsatz kommen, erzielen maximale Performance bei minimaler Latenz“, konstatiert auch Marty Lans, General Manager Storage Connectivity von HPE. „Durch die Einbindung von Cumulus Linux und NetQ in die M-Serie ermöglichen wir unseren Kunden ein flexibleres Networking, mehr Skalierbarkeit und ein höheres Maß an Automatisierung. Unterm Strich entsteht so eine rundum überzeugende Lösung für Ethernet Storage Fabrics.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an Cumulus Networks.

Posted by on 8. Januar 2020. Filed under Netzwerk. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu schreiben Anmelden


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis