Startseite » Allgemein » Neueste KumoScale Software Suite von Kioxia ermöglicht Cloud-Bereitstellung der nächsten Generation

Neueste KumoScale Software Suite von Kioxia ermöglicht Cloud-Bereitstellung der nächsten Generation

Die Technologie hinter KumoScale wurde 2017 auf den Markt gebracht und erhielt anschließend die branchenweit erste NVMe-oF-Zertifizierung durch das University of New Hampshire InterOperability Laboratory, dem führenden Test- und Zertifizierungslabor für NVMe-Technologie und -Software. Die allgemeine Verfügbarkeit von KumoScale gab Kioxia im März 2018 bekannt.

Bei der KumoScale-Software handelt es sich um eine Cloud-orientierte Lösung, die hochleistungsfähige NVMe-Flash-Speicher-Volumen über eine virtuelle Speicherschicht zwischen Clients und Flash-Geräten bereitstellt. Sie bietet eine zentrale Programmierschnittstelle (API), über die Anwendungen die benötigten Ressourcen anfordern können und dann genau die richtige Größe an Shared-Flash-Speicher für jede Anwendungsinstanz dynamisch bereitstellen und verbinden. KumoScale ist NVMe-oF-kompatibel. Die Software verwendet diese Spezifikation, um eine Performance zu bieten, als ob NVMe-SSDs lokal angeschlossen wären. Sie ist die einzige Storage-Fabric-Lösung, die Bare-Metal-, virtualisierte und Kubernetes-Implementierungen auf einer Vielzahl von Industriestandard-Servern unterstützt.

Die Erweiterungen der Version 3.14 umfassen:

Thin Provisioning: Thin Provisioning erlaubt die einfache Verteilung von Speicherressourcen an Server auf einer Just-Enough- und Just-in-Time-Basis. Die Thin-Provisioned-Volumes bei KumoScale teilen Datenblöcke on-demand zu, im Gegensatz zur herkömmlichen Methode, bei der alle verfügbaren Blöcke einem Client im Voraus zugewiesen werden. So entfällt fast der gesamte Whitespace und die Speichernutzungsrate wird erhöht, die beim herkömmlichen Verfahren oft nur zehn Prozent beträgt (bei der traditionellen Methode werden große Speicherpools einzelnen Servern zugewiesen, bleiben aber ungenutzt (nicht beschrieben)).

Autonomes Self-Healing: Der Self-Healing-Mechanismus der Volumes identifiziert und repariert automatisch Dateninkonsistenzen, die aus Replizierungsfehlern entstehen können. Dazu gehören beispielsweise eine erneute Verbindung mit dem Zielgerät oder eine unvollständige Löschung der Replikate, ohne dass eine Überwachung und Intervention eines Systemadministrators erforderlich ist.

Netzwerkstabilität: End-to-End-Multipfad-Routing für TCP/IP-Netzwerkprotokolle bietet eine vollständige Netzwerkstabilität. KumoScale-Clients verwenden das Link Aggregation Communications Protocol (LACP) von Linux und ein verbessertes Verbindungsmanagement, um eine konsistente Zustellung von Datenpaketen über alle verfügbaren Netzwerkpfade zu gewährleisten. KumoScale-Ziele nutzen Port Bonding, um die Verfügbarkeit zu gewährleisten und gleichzeitig den Gesamtdurchsatz der Speicherknoten zu optimieren.

Lights-out-Bereitstellung von Speicherknoten: Die Unterstützung des PXE (Preboot eXecution Environment)-Protokolls erlaubt die automatisierte Installation über ein Netzwerk in Rechenzentrumsumgebungen. Die PXE-Bootfähigkeit ersetzt entweder die Erfordernis eines bootfähigen Geräts für das Betriebssystem oder die Verwendung einer ISO-Datei auf einem DVD- oder USB-Gerät.

NVMe-native Snapshots: NVMe-native und hocheffiziente Snapshots für Kubernetes-Implementierungen über Kubernetes CSI API und direkt über die REST API oder CLI.

Unterstützung für CM6-High-Performance-Geräte: Die volle Unterstützung der CM6-Serie-PCIe-4.0 (1×4, 2×2)- und NVMe-1.4-Enterprise-SSDs bietet die beste sequentielle und zufällige Performance ihrer Klasse von bis zu 6,9 GB/s und bis zu 1,4 Millionen IOPS für Anwendungen wie Datenbanken, Datenanalyse und künstliche Intelligenz.

„Die schnelle Annahme von NVMe als SSD-Protokollstandard verbessert weiterhin die Vorteile für Speicherbereitstellungen“, erklärt Frederik Haak, Senior Manager SSD Marketing, KIOXIA Europe, „die Disaggregation ist für den effizienten Betrieb der Speicherinfrastruktur unerlässlich. KumoScale ermöglicht als Software eine nahtlose Integration in modernste Cloud- und Edge-Frameworks und lässt Anwender von den Vorteilen von NVMe over Fabrics profitieren“.

Über KumoScale
Die Software KumoScale ist eine führende Hochleistungs-Block-Storage-Software-Suite für On-Premise-Clouds. KumoScale kombiniert die Geschwindigkeit und Reaktionszeit von Born-in-the-Cloud-Software mit der Leistungsfähigkeit eines der weltweit größten Flash-Speicherhersteller. Zudem nutzt sie die Technologie von NVMe, um Flash als Service zu ermöglichen.

Diese Presseinformation und das Bildmaterial in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/kioxia abgerufen werden.

Posted by on 25. Juni 2020. Filed under Allgemein,IT Service. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu schreiben Anmelden


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis