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Damoklesschwert Infektionszahlen: Jetzt digitale Vorkehrungen treffen

Kommunikation mit den Gästen kann Verluste minimieren

Die Ausgangsbeschränkungen zwischen März und Mai haben deutlich gemacht, dass die digitale Kommunikation mit den Gästen den Unterschied machen kann. Wenn die Laufkundschaft ausbleibt, müssen sich Hotels und Restaurants bei ihren Kunden in Erinnerung rufen. Betriebe, die weder über Kontaktadressen noch über Follower auf Social Media Kanälen verfügen, können etwa Angebote und Änderungen beim Service nicht effektiv kommunizieren. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich besonders jene Betriebe während des Lockdowns schwergetan haben, die ihre Kunden nicht informieren konnten, dass Speisen ab sofort per Lieferservice bestellbar sind. Gleiches galt für die Wiedereröffnung. Ohne einen eingespielten Kommunikationskanal ist es kaum möglich, den Verlust an Aufmerksamkeit und damit Umsatz zu kompensieren“, erklärt Schönfelder. Ob Facebook, E-Mail oder WhatsApp: Für welchen Kanal sich ein Gastwirt entscheidet sei weniger wichtig als die Tatsache, dass er sich für einen entscheidet und diesen regelmäßig bespielt. „Einen Kommunikationskanal muss man sich aufbauen. Das funktioniert nicht von heute auf morgen, sondern nur über Kontinuität.“

Automatisiert E-Mail-Adressen per Gäste-WLAN sammeln

Wer Gäste per Mail auf dem Laufenden halten will, sollte kontinuierliche E-Mail-Adressen von seinen Gästen sammeln, solange sie zuhauf in die Lokale strömen. Eine Möglichkeit bietet das Gäste-WLAN von Socialwave. Kunden registrieren sich per E-Mail, um das kostenlose WLAN nutzen zu können. Beim Login müssen sie nur den AGBs zustimmen können optional den Werbe-Opt-in wählen. der dem Restaurantinhaber erlaubt, den Gast im Nachgang per Mail zu kontaktieren. An diese Adressen können anschließend Kampagnen mit den gewünschten Informationen gerichtet werden, um über wechselnde Tages- oder Wochenmenüs zu informieren, geänderte Öffnungszeiten oder im Krisenfall über neue Konzepte, Ideen und Angebote.

Mit Social Media die Beziehung für die Krise stärken

Eine weitere Option ist die Kommunikation über die sozialen Medien. Diese Möglichkeit hat ebenfalls einige Vorteile. Schönfelder: “Wer sich etwa eine feste Facebook-Fangemeinde aufbaut, kann mit pointierten Kampagnen, Gewinnspielen und einer bildstarken Kommunikation schnell neue Gäste erreichen, die das Lokal noch nicht kennen, aber bereits einen Blick auf die Social Media Seite geworfen haben.” Facebook sei deshalb ein soziales Medium, weil Kommunikation dialogisch und auf Augenhöhe stattfinde. „Facebook, aber auch Instagram und andere soziale Medien sind echtes Beziehungsmanagement. Das kann die Identifikation mit einem Lokal nachhaltig stärken und auch Loyalität in Krisenzeiten herstellen.“ Zwar verfüge mittlerweile die überwiegende Mehrheit der Restaurants und Cafés über ein Profil in den gängigen Sozialen Medien, allerdings haben es nur wenige geschafft, stetig neue Fans zu gewinnen und damit von einer wachsenden Community zu profitieren, über die sie ihre Kunden informieren können. „Um eine Online-Community aufzubauen, braucht man gute Themen und eine aktive Moderation.“ Allerdings könne auch hier das Gäste-WLAN von Socialwave beim Community-Aufbau helfen: “Gastronomen können den Gast nach dem Login automatisch auf die Facebook-Seite weiterleiten, damit er diese liken oder den sogenannten Location-Checkin durchführen kann, um anschließend die WLAN-Flatrate des Restaurants zu nutzen.”

Posted by on 17. August 2020. Filed under Allgemein,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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