Seit November 2025 nutzen sechs Kunden in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA die Leadnodes-Plattform für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnung.
Münster, 19.08.2026. Der Handel mit Kontaktanfragen ist bislang stark von nationalen Märkten geprägt. Unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, Marktgewohnheiten, Sprachen und Anforderungen an die Abrechnung erschweren es, bestehende Lead-Prozesse ohne Anpassungen auf weitere Länder zu übertragen.
Die Leadnodes GmbH hat in den vergangenen Monaten erste Erfahrungen mit internationalen Märkten gesammelt. Seit November 2025 nutzen sechs Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums die Plattform des Anbieters. Die Kunden sitzen in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA.
Zum Einsatz kommt Leadnodes unter anderem in den Bereichen Photovoltaik und Wärmepumpe, Finanzen, Versicherungen und Handwerk. Damit wird die Plattform inzwischen in unterschiedlichen Märkten und für verschiedene Geschäftsmodelle eingesetzt.
Eine Plattform für unterschiedliche Märkte
Leadnodes ist als mandantenfähige B2B-SaaS-Plattform aufgebaut. Unternehmen können eine eigene Lead-Management-Umgebung unter ihrer eigenen Domain betreiben und Prozesse für die Erfassung, Validierung, Verteilung und Abrechnung von Leads abbilden.
Die Architektur wurde ursprünglich vor allem für White-Label-Szenarien im deutschsprachigen Markt entwickelt. Die Erfahrungen mit den ersten internationalen Kunden zeigen nun, dass sich dieses Modell auch auf weitere Märkte übertragen lässt.
Dabei geht es nicht nur um die Sprache der Benutzeroberfläche. Je nach Markt unterscheiden sich unter anderem Prozesse bei Lead-Erfassung und -Verteilung, Anforderungen an die Dokumentation von Einwilligungen sowie Abrechnungs- und Geschäftsmodelle.
Auch die Nachvollziehbarkeit der Lead-Herkunft und der Weitergabe spielt dabei eine zentrale Rolle. Leadnodes protokolliert relevante Prozessschritte über den Lebenszyklus eines Leads und schafft damit eine zentrale Grundlage für die Verwaltung und Abrechnung von Kontaktanfragen.
„Der Leadhandel ist traditionell stark von den jeweiligen Märkten geprägt. Unsere Erfahrung aus den vergangenen Monaten zeigt jedoch, dass sich die grundlegenden Prozesse für Lead-Erfassung, Verteilung und Abrechnung auch international abbilden lassen. Entscheidend ist dabei nicht, ein bestehendes Modell einfach zu übersetzen, sondern die Plattform flexibel genug für unterschiedliche Märkte zu gestalten“, sagt Marcel Mädche, Geschäftsführer der Leadnodes GmbH.
Internationalisierung als nächster Entwicklungsschritt
Mit den ersten Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums will Leadnodes die internationale Ausrichtung der Plattform weiter ausbauen. Die Benutzeroberfläche steht bereits in englischer Sprache zur Verfügung. Weitere Anpassungen und Sprachversionen sollen schrittweise hinzukommen.
„Die ersten sechs internationalen Kunden sind für uns vor allem ein wichtiger Praxistest. Wir sehen dabei, welche Anforderungen sich tatsächlich von Markt zu Markt unterscheiden und welche Prozesse sich standardisieren lassen“, so Mädche.
Weitere Informationen: https://leadnodes.com/en-us
