Call Center World 2011: Konzepte für einen Kundendialog der Zukunft

Berlin – Der ITK-Spezialist wird auf der Call Center World in Berlin, die vom 22. Bis 24.
Februar im Hotel Estrel statffindet, mit dem Thema Kundendialog der Zukunft
beschäftigen. Dabei geht es um Unified-Communications-Lösungen, die speziell auf den
Call Center-Betrieb abgestimmt sind. Neben den klassischen Funktionen wie Telefon, Fax
und Fax als E-Mail wird die Einbindung von Online-Diensten immer wichtiger, so
Aastra. http://www.aastra-detewe.de/cps/rde/xchg/SID-0A781896-B

WikiLeaks-Effekte im Kundendialog: Die Entlarvung hohler Marketingbotschaften

Frankfurt am Main/Düsseldorf – Soziale Netzwerke werden für die den Kundendialog immer
wichtiger: „Über Produkte, Dienstleistungen, Marken und Unternehmen wird im Web 2.0
intensiv gesprochen, ob es die Firmenvertreter wollen oder nicht. Es regiert das Prinzip der
Selbstorganisation. Entsprechend muss die Serviceorganisation und das Marketing der
Unternehmen umgestaltet werden",Peter B. Záboji, Chairman des Frankfurter After Sales-
Spezialisten Bitronic http://www.b

Mitarbeiter in der Warteschleife


Berlin/Innsbruck, 13. Dezember 2010, www.ne-na.de – Gesprächspartner, die telefonisch
nicht erreichbar sind, E-Mails, die nicht beantwortet und Termine, die ständig verschoben
werden. Durchschnittlich 15 Minuten eines Arbeitstages verbringt ein Büroangestellter mit
dem Versuch, andere Mitarbeiter oder Kunden zu kontaktieren. „Dabei muss er von
Telefon über PC und Diensthandy bis zum Dokumenteneingang alle Kanäle einzeln im
Blick behalten. Das kostet wertvolle Arbeit

Der selbstorganisierte Kunde – Warum einfache Call Center überflüssig werden

Düsseldorf – Im klassischen Marketing wird in den nächsten Jahren wohl kein Stein mehr
auf dem anderen bleiben, so der absatzwirtschaft-Fachdienst MarketingIT in einer
Vorabmeldung http://www.marketingit.de/. Zu den ersten Opfern zählen nach Ansicht des
Unternehmensberaters Harald Henn die Call Center-Dienstleister: „Die Anbieter von
telefonischem Kundenservice sind ziemlich blind für das, was sich wirklich abzeichnet. Es
ist dramatisch. Der Löwenanteil de

Wie soziale Netzwerke Werbung, Marketing und Kundenservice verändern

Bonn – Die Ankündigung des Markenartiklers adidas, künftig auf Youtube und nicht mehr
auf klassische Werbung zu setzen, hat in der Marketingbranche für Aufsehen gesorgt. Der
Sportkonzern will einen großen Teil seine Marketingetats in soziale Netzwerke wie
Facebook oder Youtube verlagern. Das Gros der Kommunikation würde über digitale
Kanäle laufen. „Die klassischen Medien hingegen sind lange nicht mehr so wichtig wie
früher", so Adidas-Vorstand

Werbewirtschaft braucht neue DNA: Investitionen verschieben sich massiv in digitale Kanäle – Leitwährung im Online-Marketing gesucht

Düsseldorf – Beim Düsseldorfer Kongress „The World after Advertising" waren sich die
Experten einig, dass Technologie zum entscheidenden Treiber der Werbeindustrie wird.
Klassische, reichweitenorientierte Werbeformate, die für die Masse konzipiert sind, werden
zunehmend durch erfolgsbasierte, digitale Formate abgelöst. „Die Summe aller Nischen ist
die Masse" so sevenload-Chef Axel Schmiegelow. Das Identifizieren und die Interaktion mit
der eigenen Community wer

Facebook-Chef Mark Zuckerberg bastelt an seinem Aufmerksamkeits-Imperium: „Wer die Aufmerksamkeit der Kunden besitzt, besitzt den Markt“

Düsseldorf, 17. November 2010 – Mit dem Projekt „Messages“ will Facebook-Chef Mark
Zuckerberg keinen E-Mail-Killer etablieren, sondern ein Imperium der
Aufmerksamkeitsverteilung schaffen, berichtet der Düsseldorfer Fachdienst SERVICE-
Insiders.de in einer Vorabmeldung. Bereits jetzt verlassen viele Nutzer den Facebook-
Mikrokosmos nicht mehr. Der Blogger und Werbeberater Sascha Lobo spekulierte schon
Anfang 2009 über den nächsten logischen Schritt von Facebook: Die Entwick

Datenqualität: Wertvolles Gut mit hohem Nutzwert

Der Weg zum qualifizierten Adressbestand erweist sich als steinig und mehrspurig, denn jeden Monat ändern sich rund fünf Prozent aller Adressen und Ansprechpartner. Um Streuverluste zu minimieren und Kosten zu sparen investieren Unternehmen zielgerichtet in professionelle Wirtschaftsinformationssysteme.

Apps sollen Internetnutzung am Fernsehbildschirm voranbringen: Samsung setzt auf Kooperation mit der Entwicklerszene – Experten rechnen in fünf Jahren

Frankfurt am Main/Düsseldorf – Um das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet
zu forcieren, veranstaltete Samsung in Frankfurt eine Fachkonferenz zur Unterstützung der
europäischen Smart TV-Kampagne. Zum Developer Day kamen über 100 professionelle
TV-App- und Mobile-App-Entwickler, Web- und Software-Architekten sowie Spezialisten
von Instituten und Universitäten. „Mit der European Smart TV Challenge wollen wir
zusätzlich zu den professionellen Inhalten die E