Im Rahmen der diesjährigen gamescom lädt der BIU –
Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. am Mittwoch, den
21. August von 16:15 bis 17:15 Uhr zu einer politischen
Podiumsdiskussion unter dem Motto "Yes, we play?! Wie gehen die
Parteien mit digitalen Spielen im Wahlkampf um?" ins CC-Nord
(Congress-Centrum Nord, Rheinsaal Sektion 5/6, Koelnmesse, Messeplatz
1, Köln).
Aktuelle Themen, Herausforderungen und notwendige politische
Weichenstellungen f&uum
Für die Bundestagswahl Ende September gibt es schon
jetzt wieder zahlreiche Umfragen, denen keiner so richtig glauben
will. Der Online-Sportwetten-Pionier Interwetten hingegen lag mit
seinen Quoten schon vor den vergangenen Wahlen richtig. Warum? Die
Antwort ist einfach.
Welche Partei kommt bei den Bundestagswahlen auf wie viel Prozent
der Stimmen? Bei Interwetten können Sie schon jetzt auf zahlreiche
Wahlausgänge wetten. Wer wird Kanzler, welche Partei stimmenstärkste?
U
Der überparteilich besetzte und ehrenamtlich
agierende Konvent für Deutschland vergibt in diesem Jahr zum vierten
Mal nach 2007, 2009 und 2011 den renommierten und mit 5.000 Euro
dotierten Roman-Herzog-Medienpreis. Bisherige Preisträger sind Dr.
Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Dr. Robin Mishra (Rheinischer
Merkur) und Der Spiegel-Essayist Dirk Kurbjuweit.
Das Thema der aktuellen Auslobung lautet
"Politik in Zeiten der Krise:
Will das Volk wirklich belog
Zukunft Europa ! Europäisches Deutschland – deutsches
Europa ?
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das 16. Internationale WDR Europaforum in Berlin greift erneut
Themen der europäischen Zukunfts-debatte auf und bietet einen
Gedankenaustausch mit hochrangigen Politikerinnen und Politikern aus
ganz Europa. Im Mittelpunkt stehen die europäische
Staatsschuldenkrise und die künftige Gestalt Europas: Wie wird die
Union in Zukunft aussehen und welche Rolle übernimmt De
Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Dr.
Philipp Rösler und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich MdB
Mittwoch, 20. März 2013, 12:30 bis 18:00 Uhr, im bcc am
Alexanderplatz – Berliner Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178
Berlin
Netzpolitische Themen und das Internet rücken zunehmend in den
Fokus der Politik, die Informations- und
Kommunikationstechnologiebranche gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die
Branchenzahlen sprechen für sich: mit 84
Oberschleißheim, 16. April 2012 – Politik ist ein alltägliches und vor allem brisantes Thema – egal, ob in Zeitungen, im Rundfunk oder im Internet. Wer sich gerne auf letzterem Weg an der aktuellen Debatte über das Betreuungsgeld, den Euro-Rettungsschirm und Co. beteiligen möchte, hat mit der Internet-Adresse STAAT.de die einmalige Gelegenheit, eine breite Leserschaft zu erreichen. Die prägnante Premium-Domain steht nämli
Immer mehr entwickelt sich das Internet zum
wichtigsten Wachstumstreiber für die Wirtschaft. Die Digitalisierung
betrifft alle Branchen und sie wird alle Geschäftsprozesse verändern.
Die deutsche Wirtschaft nutzt diese Chancen. Doch wie der
internationale Vergleich zeigt, sind wir nicht so gut, wie wir sein
könnten. Um das volle Potential des Internets als Wachstumstreiber
auszuschöpfen, muss es zur Chefsache werden – in den Unternehmen,
aber auch in den Ministerie
Auf dem SPD-Bundesparteitag 2011 debattieren die
Delegierten ab kommenden Sonntag über Vorratsdatenspeicherung. Die
Antragskommission ignoriert zahlreiche Anträge zur Verhinderung
anlassloser und verdachtsunabhängiger Überwachung und Aufzeichnung
sämtlicher Kommunikationsdaten. Stattdessen schlägt sie vor, sich
dafür einzusetzen. eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft,
fordert eine klare Positionierung gegen Vorratsdatenspeicherung.
Zudem fehle
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach
wird wegen seiner ablehnenden Haltung zur Ausweitung des
Euro-Rettungsschirms ESFS aus den eigenen Reihen massiv unter Druck
gesetzt.
Nach 40 Jahren in der Partei und 17 Jahren im Bundestag habe er
gedacht, er habe "alles erlebt, was passieren kann, aber das habe ich
unterschätzt", so Bosbach in der Sendung Eins zu Eins im WDR
Fernsehen (Mittwoch, 28.September.2011, 09:20 Uhr). "Es sind auch ein
paar auf mich zu gekommen
Die von SPD und Grünen befürworteten
Eurobonds würden die Haushalte der Bundesländer massiv belasten. Das
berichtet das WDR-Magazin WESTPOL (heute um 19.30 Uhr im WDR
Fernsehen). Pro Jahr würden sich die zusätzlichen Kosten "für ein
großes und doch recht verschuldetes Land wie NRW […] schnell im
Bereich von zwei bis drei Milliarden Euro bewegen", so die
Finanzwissenschaftlerin Gisela Färber von der Deutschen Hochschule
für Ver