Der Verband der deutschen Internetwirtschaft
eco (www.eco.de) kritisiert das vom Bundesinnenministerium geplante
"Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme".
Grundsätzlich ist das staatliche Interesse an einem hohen
Sicherheitsniveau aus Sicht von eco begrüßenswert – der jetzt
vorliegende Gesetzesentwurf hilft aber nicht, dieses Ziel zu
erreichen. Ohnehin ist der Zeitpunkt für ein nationales Gesetz
verfrüht, da IT-Sicherheit
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes
Caspar sieht die eingesetzte Task Force der EU-Aufsichtsbehörden in
Sachen Google nicht als Bestrafung des Internetkonzerns. Caspar, der
Deutschland in der Task Force vertritt, sagte in "NDR aktuell" im NDR
Fernsehen: "Es geht darum, sich die Dinge ganz konkret anzuschauen
(…), ob auf dieser Ebene, dieser neuen Privatsphäre-Bestimmung,
künftig die Datenverarbeitung durch Google zulässig und möglich ist.&
Rund 5,4 Millionen Deutsche sind laut Institut für angewandte
Sozialwissenschaft bereits einmal auf eine sogenannte Abofalle im
Internet reingefallen. Viele Betrüger gehen sehr geschickt vor und
tarnen ihre kostenpflichtigen Dienstleistungen als vermeintlich
kostenfreien Service. Seit August 2012 können Verbraucher jedoch
aufatmen: Die sogenannte Button-Lösung – eine Präventionsmaßnahme der
Bundesregierung – schützt vor unbeabsichtigtem Vertragsabschl
Das Medium E-Mail stößt bei der geschäftlichen
Kommunikation oft an seine rechtlichen Grenzen. Wichtige und
kritische Dokumente müssen auch heute noch aufgrund fehlender
Rechtssicherheit postalisch versandt werden. Dabei geht Zeit verloren
und es entstehen zusätzliche Kosten. Mit Inkrafttreten des
De-Mail-Gesetzes und den ersten akkreditierten De-Mail-Providern
können solche Dokumente nun auch elektronisch versandt werden. Um das
Thema (be)greifbar zu machen,
Schärfere Datenschutzauflagen für
Netzwerke wie Facebook und Google Plus fordert Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich (CSU). "Für die sozialen Netzwerke brauchen wir
strenge Auflagen, um Profilbildungen zu verhindern, die weit über das
hinausgehen, was dem User bewusst ist", sagte Friedrich im Interview
mit dem Tagesspiegel (4. März 2013). Derzeit habe man zwar keine
Sanktionsmöglichkeiten, aber Friedrich verwies auf die europäische
Datensch
Dr. Günter Schmid, Unternehmensberater und ehemaliger
CFO der bwin-Gruppe, und seine Co-Autoren von Brandl & Talos liefern
den ersten umfassenden Überblick über den boomenden Wirtschaftszweig
der Online Spiele in sozialen Netzwerken. Schmid: "Unsere neue
Publikation ist ein Ein ´Must-Read´ für jeden, der das Phänomen
Social Gaming und die aktuelle Debatte über dessen Regulierung
verstehen will".
Am Freitag verabschiedet der Bundestag das
umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Der
Gesetzesentwurf wurde am Dienstag zuletzt geändert, erfährt jedoch
auch in der aktuellen Version scharfe Kritik. Oliver Süme, Vorstand
für Politik und Regulierung beim eco – Verband der deutschen
Internetwirtschaft, begründet diesen Widerstand: "Der Gesetzesentwurf
bringt Rechtsunsicherheit auf allen Seiten mit sich. Deutlich gesagt:
Das Leistungsschutzrecht
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist besorgt über die
wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit des
gesetzlichen Jugendmedienschutzes und fordert mehr Transparenz für
Eltern und Kinder. Dafür muss es nach Ansicht des Deutschen
Kinderhilfswerkes eine enge Zusammenarbeit und Harmonisierung der
verschiedenen Selbstkontrolleinrichtungen unterschiedlicher
Medienanbieter in Deutschland geben.
"Kinder- und jugendgefährdende Inhalte werden heutzutage auf
vie
Technische Schutzmaßnahmen sind auch in der
geplanten Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags eine der
zentralen Herausforderungen für den Jugendmedienschutz im Internet.
Mit Blick auf die Jugendschutzprogramme bedeutet das, noch stärker
die Frage der Verbreitung zu berücksichtigen, die Elterninformation
zu erhöhen und möglicherweise eine einfachere Altersdifferenzierung
bei der Inhaltekennzeichnung durch die Anbieter zu überdenken. Das
wurde bei
Immer mehr Heimgeräte sind über eigene
Netzwerkschnittstellen dauerhaft online und senden selbstständig
Daten / Eltern können durch Datenanalyse prüfen, welche Daten ihre
Kinder per WLAN ins Internet übertragen / Über die Namensauflösung
externer IP-Adressen lässt sich oft auch der Zielserver des
Datenverkehrs identifizieren / Auswertung fremder Daten aber
rechtlich unzulässig / Neue PC-WELT-Ausgabe (3/2013) ab 1. Februar am
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