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AdTiger zündet nächste Stufe des Videoadvertisings in Europa

Schreck lass nach! Der User erhält die Kontrolle zurück

Ruckartig bis fragmentarisch öffnende Werbefenster und plötzliche, lautstarke Soundeinspielungen gehören der Vergangenheit an. Der User soll sich nicht mehr erschrecken oder ärgern, weil etwas passiert, was er nicht bewusst initiiert hat. Die in IAB-Werbebanner integrierten Bewegtbilder bei FlexiClip werden bereits beim Seitenaufruf einmalig in den Flash Player hochgeladen und sind danach als Loop in IAB-Standardbannern zu sehen. Die Kompatibilität mit IAB-Standardbannern ohne zusätzliche Anpassungen und die problemlose Integration in jedes denkbare Seitendesign bedeuten allein technisch für FlexiClip eine enorme Reichweite im Web.
Nach erfolgter User-Interaktion (Mouseover) präsentiert FlexiClip die Werbebotschaft in maximal bildschirmfüllender Größe. Das Surferlebnis des Users wird dabei nicht beeinträchtigt, da er stets die Kontrolle über das Geschehen auf dem Display behält. FlexiClip ermöglicht vielfältige audiovisuelle Anpassungen, empfiehlt aber speziell hinsichtlich des Soundverhaltens Varianten, die dem User die Kontrolle überlassen.

Vielfältige Ausgabeformate inkl. Push-Variante

FlexiClip legt großen Wert auf das verzögerungsfreie, fließende Öffnen des Videofensters. Dem Werbekunden stehen verschiedene Ausgabeformate zur Auswahl, die allesamt an IAB-Standardwerbemittel angelehnt sind. Im IAB-Standardbanner beginnt der Spot in einem Ausschnitt-Fenster bereits ohne Zutun des Users zu laufen. Auf Wunsch kann auch ein vollständiges Vorschaufenster integriert werden. Das FlexiClip Leaderboard (IAB-Standardformat) ist auch in verschiedenen Push-Varianten umsetzbar. Diese legen sich nicht über den Site-Content, sondern schieben ihn – nachvollziehbar und umkehrbar nach unten. Auch hier gilt: Der User hat stets alles unter Kontrolle!

Transparentes Pricing und viel Zukunft

Obwohl der Spot nach dem Ladeprozess während der gesamten Aufenthaltsdauer zu sehen ist, gilt nicht die einzelne Wiederholung als Ad Impression und somit Abrechnungsgrundlage, sondern der einmalige Ladeprozess – sofern der Loop nicht durch Site-Wechsel unterbrochen wird. Zusätzlich ist FlexiClip für Werbekunden dahingehend attraktiv, dass ein einfaches Pricing-Modell unabhängig vom gewählten Format stets alle Kosten inklusive Codierung, Auslieferung, Streaming, Reporting etc beinhaltet.

Im Rahmen der fortlaufenden Entwicklungsprozesse von FlexiClip stehen bereits weitere Sonderformate kurz vor der Marktreife. Dazu gehören auch Features mit viralen Effekten wie etwa die Integration einer „Tell a Friend-Funktion“ und die Anbindung an Social Media. Die abschließende Entwicklung eines dahingehend lückenlosen Trackings datiert man bei AdTiger vorsichtig optimistisch auf die zweite Jahreshälfte 2013. Neue Performance-Ansätze werden zukünftig noch transparentere Kostenmodelle ermöglichen mit dem Ziel, dem Werbekunden nur die tatsächlichen User-Interaktionen in Rechnung zu stellen.

FlexiClip Demo-Website: http://adtiger.de/flexiclip
Printfähiges Bildmaterial zum Download: https://bit.ly/FlexiClip

Weitere Informationen unter:
http://www.adtiger.de

Posted by on 17. September 2012. Filed under Allgemein,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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